[Forenspiel] Die unendliche Geschichte

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die

    Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!

    Rot und weiß wir werden zu dir stehen, diese Tradition wird nie vergehen!

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute

    Stärken stärken, Schwächen schwächen Alles kann - Nix muss

    Gegen jede Form von Gewalt, Rassismus und Extremismus!

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen

    Viele Grüße

    Leo

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  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich

    Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!

    Rot und weiß wir werden zu dir stehen, diese Tradition wird nie vergehen!

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total

    Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!

    Rot und weiß wir werden zu dir stehen, diese Tradition wird nie vergehen!

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft

    Stärken stärken, Schwächen schwächen Alles kann - Nix muss

    Gegen jede Form von Gewalt, Rassismus und Extremismus!

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft vom

    Viele Grüße

    Leo

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  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft vom hin

    Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!

    Rot und weiß wir werden zu dir stehen, diese Tradition wird nie vergehen!

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft vom hin und

    Stärken stärken, Schwächen schwächen Alles kann - Nix muss

    Gegen jede Form von Gewalt, Rassismus und Extremismus!

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

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    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft vom hin und her

    Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!

    Rot und weiß wir werden zu dir stehen, diese Tradition wird nie vergehen!

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft vom hin und her schießen.

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft vom hin und her schießen.

    Wolldecken

    Viele Grüße

    Leo

    <<<<< Rettungsgasse - rettet Leben >>>>>

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft vom hin und her schießen.

    Wolldecken, überall

    Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!

    Rot und weiß wir werden zu dir stehen, diese Tradition wird nie vergehen!

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft vom hin und her schießen.

    Wolldecken, überall liegen

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


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    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft vom hin und her schießen.

    Wolldecken, überall liegen Wolldecken!

    Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!

    Rot und weiß wir werden zu dir stehen, diese Tradition wird nie vergehen!

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.


    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.


    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken :D)! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken (:thumbup:) und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.


    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen :thumbup:( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der (:D) Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig (:D) eingekakert ( pardon)(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott (:thumbup: sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns:D) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) :D zu der Schwiegermutter(:D:D:D), lässt dabei einen:D leichten Manuregeruch :D versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager(8|) ähm.


    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen pleasantry) schäumte (:thumbup: ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose ;) geben wollte, denn erstaunt :huh: sah thinking  sie :this: einen Fleck (:thumbup:) ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, ;) nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert ;) (:thumbup:) und demotiviert :D davon.


    Weshalb :D auch Johanna :thumbup: nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell :D den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( :thumbup: ) den Stier ( :D ) noch striegeln muss.


    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone (;)) auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch (:thumbup:) versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.


    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.


    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken :D zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke (:thumbup:) mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise (rofl) verhinderte.


    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. ;)Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen :saint: ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.:D


    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) (:thumbup:) zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.


    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft vom hin und her schießen.

    Wolldecken, überall liegen Wolldecken!

    Nichts

    Stärken stärken, Schwächen schwächen Alles kann - Nix muss

    Gegen jede Form von Gewalt, Rassismus und Extremismus!

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.

    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.

    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken )! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich
    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken () und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.

    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen ( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der () Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig () eingekakert ( )(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott ( sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) zu der Schwiegermutter(), lässt dabei einen leichten Manuregeruch versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager() ähm.

    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen ) schäumte ( ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose geben wollte, denn erstaunt sah sie einen Fleck () ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert () und demotiviert davon.

    Weshalb auch Johanna nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( ) den Stier ( ) noch striegeln muss.

    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone () auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch () versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.

    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.

    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke () mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise () verhinderte.

    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.

    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) () zündete!
    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.

    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft vom hin und her schießen.
    Wolldecken, überall liegen Wolldecken! Nichts ist

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.

    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.

    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken )! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich
    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken () und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.

    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen ( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der () Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig () eingekakert ( )(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott ( sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) zu der Schwiegermutter(), lässt dabei einen leichten Manuregeruch versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager() ähm.

    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen ) schäumte ( ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose geben wollte, denn erstaunt sah sie einen Fleck () ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert () und demotiviert davon.

    Weshalb auch Johanna nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( ) den Stier ( ) noch striegeln muss.

    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone () auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch () versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.

    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.

    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke () mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise () verhinderte.

    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.

    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) () zündete!
    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.

    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft vom hin und her schießen.
    Wolldecken, überall liegen Wolldecken! Nichts ist normal

    Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!

    Rot und weiß wir werden zu dir stehen, diese Tradition wird nie vergehen!

  • Es war einmal ein junger aufstrebender Bauer, der hatte einen alten Hund. Bei seinem Melkroboter standen elf alte, gutaussehende Milchkannen herum, die nur im Hofladen ausgeleert wurden. Jedoch fand die Besitzerin die Milchkannen zu verbeult, um sie weiterhin zu benutzen. Doch dann entdeckt die Bäuerin eine Werkbank mit Erstaunen. Auf dieser Werkbank stand ein Modelltraktor von geringer Detailgenauigkeit. Auf der Arbeitsplatte neben dem Modelltraktor stand Hermann, welcher sich von der Gisela einen Milcheimer ausleiht. Da es sich offensichtlich nicht um einen funktionsfähigen Elektronischen Modelltraktor handelte sondern um eine billige Replika. Jedoch fand er neben der Verpackung der Miniatur seine Handschuhe, die er anzog. Dann rief er Gisela ganz schüchtern herbei, um ihr Handy zu beschlagnahmen. Sie erwiderte "Hilfe, warum hast du mir meinen Traktor zerstört?!" Das war ultraextremexorbitatgemein sehr. Sie weinte. Frauen laufen über Steine, als sie bemerkten, dass im Thal der unerfüllten Hoffnung ihre Schokolade ausging. Aber plötzlich gab der Milchroboter laute Geräusche von unbekannter Stelle. Schnell rannten mehrere Kühe weg. Dann wurde der Bauer besorgt und rannte los, der Stall liegt 20 min Fußweg entfernt. Doch als er ankam sah der Bauer, dass der Melkroboter brannte. Scheisse. Schnell rief er die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung. 5 Minuten später kam die FFW und sagte, dass der Melkroboter wohl einen elektrischen Kurzschluss verursacht hat. Trotz des war er noch erkennbar.

    Ein Feuerwehrmann schimpfte: "Wieso habt ihr denn die Melkmaschine falsch angeschlossen? Elektrische Maschinen müssen neben einem Schutzleiter installiert und gelagert werden. Der Brand ist außer Kontrolle geraten, andere Stromkreise sind einfach überlastet. Wenn das frühzeitig erkannt worden wäre, wäre es nicht passiert. Aber es liegt natürlich im Auge des Betrachters, inwiefern es verhindert werden sollte. Nun können alle daraus etwas lernen." Der Bauer wurde traurig: "Wieso nur?" Aber dann bekam er eine Nachricht von seiner Versicherung, in Tränen laß er, dass der Sachbearbeiter einen Fehler gemacht hatte. Als er die Versicherungspolice las, viel ihm ein,daß er die Kühe noch versorgen musste. Unter heftigem Fluchen ging er in den Stall und trat einem Huhn gewaltig in die Eier-Produktionsstätten, welches dann ziemlich laut gackerte.

    Anschließend macht er den Hahn zum Sündenbock und dieser reagiert gehahnt (eigene Wortschöpfung, soll genervt ausdrücken )! "Was zum Teufel soll nun ich machen?" Er lässt sich

    nicht aus der Ruhe bringen, überlegt kurz, kratzt sich am Nasenrücken () und schreitet von Bauchschmerzen gekrümmt dahin.

    Der Bauer begibt sich nun zum stillen Örtchen ( RubberDuck76 , Du wusstest genau wo es hingehen sollte) jedoch konnte er nicht der () Lage manurmäßig mächtig standhalten, sich hosenmäßig () eingekakert ( )(Hihi). Tränenreich rannte er ohne Unterhose so wie Gott ( sau gut) ihn (ich sehe, wir verstehen uns) erschuf, manurebeschmiert (hoffe das passt zu Eurem Gedankengang) zu der Schwiegermutter(), lässt dabei einen leichten Manuregeruch versprühend immer hinter sich. Endlich erreicht er mit Mühe das Manurelager() ähm.

    Die Schwiegermutter (mal die Kurve kriegen ) schäumte ( ) vor Wut als sie Johanna ihre Lieblings-Unterhose geben wollte, denn erstaunt sah sie einen Fleck () ! "Wie konnte das nur passieren?" schrie sie! "Johanna, nun erkläre mir mal, wie es dazu gekommen ist!" Kopfschüttelnd verneinend schlürfte sie desorientiert () und demotiviert davon.

    Weshalb auch Johanna nun keine Anstalten mehr unternimmt um eventuell den nächsten Schritt Richtung Verständigung mit ihrem Bauern, damit ist das Eheleben ebenso vorbei, einschließlich der Nacht. Johanna sucht nun den Stallknecht um ihn animieren zu können, dass er pflichtbewusst ( ) den Stier ( ) noch striegeln muss.

    Aber trotzdem trinkt Bauer seinen Tee ruhig aus. Dabei bemerkte er, das unglaubliche NeunundNeunzig Luftballone () auf Platzen (wir müssen hier mal wieder eine sinnvolle Reihenfolge einhalten, darum:) warten, weshalb die Schwiegermutter hysterisch () versucht mittels Pfeil die Luftballone zu zerstören.

    Durch das platzen der Ballons erschreckte der Bauer dermaßen, so dass er panische Versuche unternahm, diesen Lärm unbedingt zu verhindern. Deshalb beginnt er Wolldecken in die luftballonverstopfte Kanone zu stopfen.

    Eskalierend macht er sich kurz Gedanken wieso ausgerechnet ich sinnleer (Gegenteil von sinnvoll) das Privileg habe Wolldecken zu verschiessen. Also lud er immer weiter bis keine Wolldecke () mehr in die Kanone passt. Problem war nasses Pulver gewesen, was weitere Abschüsse gemeinerweise () verhinderte.

    Genug reingestopft, Kanone ausrichten, abdrücken. Rauch, nichts, zischend geht einfach wieder gedankenmäßig alles nochmals durch. Plötzlich hatte er, ideenreich, die Vorstellung einer Kanone, ohne Pulver. Einen Luftdruck (Kleine Änderung vorgenommen ) erzeugenden Mechanismus dessen natürlicher Abschussdruck kontinuierlich standhält.

    Ausgerechnet jetzt gelingt es peinlicherweise, dass er ausgerechnet die Kanone(?) () zündete!

    Außer Kontrolle geraten schießt die Schwiegermutter wutentbrannt die Wolldecken auf den Manurehaufen, gefolgt von den Flüchen und Rachegedanken des Bauern. Johanna schreitet elegant, kopfnickend über den Hof.

    Was kann jetzt noch passieren? Plötzlich hörte Johanna eine Stimme. Erschrocken wandte sie ihren Blick in Richtung woher die Laute kamen. "Ich bin total erschöpft vom hin und her schießen.

    Wolldecken, überall liegen Wolldecken! Nichts ist normal langweiliger

    Stärken stärken, Schwächen schwächen Alles kann - Nix muss

    Gegen jede Form von Gewalt, Rassismus und Extremismus!